Cloud Strategie EU-Kommission

Aus der von der EU- Kommission am 27.09.2012 veröffentlichten Strategie zum Cloud Computing in Europa, COM (2012) 529 geht klar hervor, dass auch die Kommission die klaren Vorteile des Cloud Computing, wie z.B. eine Steigerung der Effizienz bei gleichzeitigen Einsparungen von Kosten- und Resourcen – auch in der öfftl. Verwaltung- sieht und daher eine Verbreitung dieses Geschäftsmodells in allen Bereichen der Wirtschaft befürwortet und anstrebt.

Zur Verwirklichung dieses Ziels ließ die EU- Kommission eine umfangreiche Untersuchung und Befragung zum Cloud Computing durchführen. Vor allem noch vorliegende Defizite und Einstiegshürden sollten dabei aufgedeckt und beseitigt werden. Bei Mitwirkung aller Beteiligten könnte das Potenzial des Cloud Computing auch mit dem Instrument eines harmonisierten europäischen Binnenmarkts voll ausgeschöpft werden. Eine Schaffung von 3, 8 Millionen Arbeitsplätzen und ein Umsatz von 45 Milliarden Euro sollen bis 2020 durchaus möglich sein.

Die EU-Kommission vertritt die Auffassung, dass vor allem die rechtlichen Aspekte einen leichten Einstieg und Zugang zum Cloud Computing verhindern. Vor allem die Uneinheitlichkeit und Rechtszersplitterung auf dem „digitalen Binnenmarkt“ aber auch vetragsrechtliche Verwirrung und Unklarheit im Bereich des Datenschutzes – etwa der nötige Standard an Sicherheitsanforderungen – erschweren einen Einstieg in die Cloud.

Die öffentliche verwaltung soll gerade nicht in eine „Europäische[.. ...

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