Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Tod des Frühchens an der Berliner Charité

Erneut sind an einer Klinik in Deutschland gefährliche Keime in einer Frühchenstation aufgetaucht, diesmal in der Berliner Charité, wie hier bereits berichtet, starb bereits ein Frühgeborenes in der Berliner Charité an einer Blutvergiftung.

Inzwischen war von einem weiteren kritischem Fall eines Babys die Rede, das sich in Lebensgefahr befand. Auch die Staatsanwaltschaft ist mittlerweile wegen des Todesfalls involviert.

Klaus-Dieter Zastrow, der Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, findet deutliche Worte über die Vermeidbarkeit und Minimierbarkeit des Auftretens und der Häufung solcher Fälle und die minimal dazu erforderlichen Maßnahmen. Und für die aus seiner Sicht klaren Folgen der Verstösse dagegen. Dem ist kaum etwas hinzuzufügen ...

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