Heute Blauer Montag

Gönnen Sie es uns!

So, wie wir uns hier Ihren Neid auf manche extra Feiertage in Bayern gönnen.

Freiheitlich freistaatlich, halt. Im Freistaat.

Scherzi aparte.

Diesmal ist es ein eher inoffizieller. Wie man den macht? Einfach zumachen. Behörden. Geschäfte. Handwerksbetriebe. Am sog. Blauen Montag eben, der am Tag nach Kirchweih hierzulande inoffiziell und doch eben praktiziert wird.

Dafür stehen wir hier gern auch schon vor Tages(licht)anbruch auf und schicken gegen 4 Uhr Fahrzeuge über Schienen und Gleise der Bahnlinie zwischen der Capitale des Blauen Landes und durch das Murnauer Moos bis nach Garmisch, um rechter- und linkerhand der Gleise aus dem Sommer und Herbst noch überwildwuchernde Büsche, Sträucher und anderes zu zähmen und zurückzuschnibbeln, bevor der Tagesrythmus der Bahnverbindungen auf der Strecke um halb sechs Uhr früh den ersten Zug durchhuschen lässt. Einen Zug hin, einen her gegen halb sechs, während der erste Espresso in der Burg und die ersten ofenwarmen Laugenzopfmuggerl oder Brioches oder anderes Frühstücksliebchen aus dem Backofen gute Laune zaubert. Arbeitstag hat hier bei näherer Betrachtung das, was Arbeitsmediziner einen gesunden Rhythmus nennen würden.

Dazu gelegentlich mehr.An anderer Stelle.

Was durchaus zum Wert von Feiertagen passt. Je nachdem, wie sie wahrgenommen werden. Und gebraucht werden. Benötigt, gebraucht und verwendet. Teils auch durch Brauchtum. Wenn sie noch als Feiertage wahrgenommen werden. In jedem Wortsinn wahrgenommen. Und sei es auch als einer von einer Vielzahl von Aspekten, die man auch sehen kann im Kontext des Themas Gesundheit als Wettbewerbsfaktor, nicht nur des Freiberuflers. Aber im Besondern auch seiner Wettbewerbsfaktoren. Bei denen oft und viel vom eigenen Lebensunterhalt verschenkt, wenn mit der Gesundheit preisgegeben wird ...

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