Frühchen in Deutschland – eine Risikogruppe oder nicht ausreichend geschützt?

Es ist ein Mädchen © Liz Collet

Erneut sind an einer Klinik in Deutschland gefährliche Keime in einer Frühchenstation aufgetaucht, diesmal in der Berliner Charité. Der Bericht der ARD/rbb Spezial hier.

Ein Frühgeborenes starb in der Berliner Charité an einer Blutvergiftung. Weitere sieben Kinder seien Berichten und der Stellungnahme der Sprecherin von Deutschlands größtem Universitätsklinikum, Stefanie Winde zufolge, erkrankt.Wegen des starken Befalls mit sogenannten Serratien-Keimen nehme die Charité an zwei ihrer fünf Stationen keine Frühchen mehr auf. Bereits aufgenommene Frühgeborene würden aber weiter behandelt. Die am Virchow-Klinikum der Charité entdeckten Erreger gelten – so die Sprecherin – eigentlich als weniger gefährlich als die multiresistenten Keime, an denen in Bremen mindestens drei Frühchen gestorben waren ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK