Deutliche Mehrheit in Island stimmt für “Crowdsourcing”-Verfassung

Zwei Drittel haben die Frage, ob der Verfassungsentwurf zur Grundlage der neuen Verfassung Islands gemacht werden soll, mit Ja beantwortet. Das meldet der isländische Rundfunk, wenn mich Google Translator nicht täuscht. Ich weiß nicht, wie weit sich das noch nach oben oder unten korrigiert, aber das Endergebnis der Auszählung kann eigentlich nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Auch die politisch wohl heikelste Frage, ob die natürlichen Ressourcen – also die Fischquoten – nationales Eigentum sein sollen, hat eine große Mehrheit bejaht, was die mächtigen Fangflottenbesitzer, die mit den kostenlos zugeteilten Fangquoten steinreich geworden sind, sehr ärgern dürfte. Nicht trennen wollen sich die Isländer aber offenbar von ihrer lutherischen Staatskirche. Das ist zwar mehr von folkloristischer Bedeutung, aber trotzdem sonderbar.

Das ist ein sehr deutliches Ergebnis ...

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