Bedingungen für kindgerechte Kommunen?

Beinahe hätte man in letzter Zeit denken können, die demographische Entwicklung hätte bei Fragen einer seniorenfreundlichen oder gar alzheimer- oder demenzfreundlichen Entwicklung der Kommunen, des häuslichen und ausserhäuslichen Umfeldes und täglichen Lebensraumes andere Altersgruppen gänzlich aus dem Blickfeld verlieren lassen.

Da waren ja noch andere Altersgruppen. Die zB ebenso wie Rentner von Armut bedroht oder betroffen sind. Selbst bei ganztägiger und Vollzeitbeschäftigung. Und……… ja richtig, die gibt es ja trotzdem immer noch, trotz demographischer Entwicklung: Kinder!!

Pro Forma…äh Pro Familie richtet daher auch ein Termin in dieser Woche den Blick mal wieder darauf. Wirkt ein bisschen placebotechnisch, aber das ist sicher nur meine persönliche, ganz subjektive Empfindung. Wenn ich die ziemlich allgemeine und dünne Fassung des Programms und der eingeladenen Sachverständigen betrachte. Und dass und welche Themen im Tagsprogramm dann nichtöffentlich behandelt werden. Dass eine Kinderkommission gerade die Kinder/Bürgeranliegen nicht offen in der Anhörung thematisieren kann, auf die der Blick nicht nur der Kommission, stellvertretend für die Gesellschaft und ihre gewählten parlamentarischen Stellvertreter, sondern auch der Gesellschaft und Öffentlichkeit eigentlich gelenkt werden soll, mutet zudem wie ein Widerspruch in sich an. Wenn 1 von 4 TOPs nur öffentlich erörtert wird, verdient – mpMn – die Veranstaltung inhaltlich ( allenfalls pro forma auch dabei) auch nicht die Bezeichnung “öffentliche Anhörung” ...

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