Elektronische Gesundheitskarte datenschutz- und verfassungsrechtlich unbedenklich?

Die elektronische Gesundheitskarte, abgekürzt eGK, bietet so einige Vorteile. Auf ihr werden zum einen die gleichen Informationen gespeichert wie auch auf der bisherigen Krankenversicherungskarte, zum anderen aber auch Angaben dazu, wer im Notfall verständigt werden soll, sowie dazu, welche Medikamente der Versicherte einnimmt und Ähnliches. Manch einem scheint das nicht geheuer zu sein, dass auf der eGK mehr Informationen über ihn festgehalten werden können als bisher. Zu beachten ist hierbei aber, dass die zusätzlichen Angaben freiwillig hinterlegt werden können. Ein Mann klagte trotzdem dagegen an und ging so gegen die Bergische Krankenkasse Solingen vor, da er datenschutzrechtliche Bedenken hatte ...

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