Fristlose Kündigung wegen Facebook-Äußerung

Das Landesarbeitsgericht Hamm bestätigte in einer aktuellen Entscheidung eine fristlose Kündigung eines Auszubildenden aufgrund einer im Ergebnis ehrverletzenden Äußerung im sozialen Netzwerk Facebook.

Ein inzwischen 27-jähriger Auszubildender hatte seinen Arbeitgeber auf seiner Facebook-Seite „Menschenschinder“ und „Ausbeuter“ genannt. Weiter postete er, dass er „dämliche Scheiße für Mindestlohn minus 20 Prozent“ erledigen müsse. Als sein Arbeitgeber hiervon erfuhr, wurde ihm fristlos gekündigt.

Wie schon das Arbeitsgericht wertete das Landesarbeitsgericht die Äußerungen als Beleidigung ...

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