Wen interessieren schon die Rechte des Beschuldigten, wenn es um Steuern geht?

In einem Steuerstrafverfahren war die Steuerfahndung schon durchsuchen. Gegen die Durchsuchungsanordnung wurde Beschwerde eingelegt, ebenso gegen die Beschlagnahme von Unterlagen. Über ein Monat ist verstrichen. Reaktion des Gerichtes? Keine.

In der Zwischenzeit wird fleißig weiterermittelt. Unter anderem will man den Wert eines Grundstückes wissen. Dazu wird ein Amtshilfeersuchen an das zuständige Finanzamt geschickt. Soweit ist die Welt noch in Ordnung. Aber das Finanzamt schreibt an den Beschuldigten: ...

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