Polizist mit interessantem Nebenjob: Partydrogen mischen – Kündigung wirksam

Wirklich überraschend ist das Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin.Brandenburg nun wirklich nicht. Ein Poizeiangestellter, der seinen Dienst in Uniform und mit Waffe versieht, darf nicht außerdienstlich Partydrogen herstellen.

Der gute Mann, der wegen seiner Partydrogenmischerei zwischenzeitlich zu 11 Monaten auf Bewährung verurteilt wurde, argumentierte im Prozess, dass er die Straftat schließlich außerdienstlich begangen hat und er sich während seines Dienstes doch unstreitig nichts hat zu Schulden kommen lassen. Das Landesarbeitsgericht hat die fristgemäße Kündigung des Polizeiangestellten, der im Objektschutz eingesetzt war, für wirksam gehalten und damit das Urteil des Arbeitsgerichts Berlin vom 29 ...

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