Keine Verweigerung bei fehlenden Terminsvorschlägen

Der Mieter hat nach einer Betriebskostenabrechnung ein Recht, die Belege einzusehen. Bis er dies (in einer angemessenen Fritst) getan hat, muss er den Abrechnungssaldo nicht begleichen. Die 67. Kammer des Landgerichts Berlin hält es nicht für erforderlich, dass die Hausverwaltung dem Mieter konkrete Terminsvorschläge unterbreitet – auch nicht auf Nachfrage. Vielmehr sei es dem Mieter zuzumuten, zu den üblichen Geschäftszeiten das Verwaltungsbüro aufzusuchen und um Belegeinsicht zu bitten.

Ein streitbares Urteil ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK