Arbeitgeber + Menschenschinder = Fristlose Kündigung

Es hat sich offenbar immer noch nicht ausreichend herumgesprochen, dass auch der Chef gelegentlich auf Facebook ist. Und dass öffentliche Beleidigungen im Internet beim Vorgesetzten nicht so gut ankommen, scheint auch noch nicht in alle Köpfe gedrungen zu sein.

Beleidigung im öffentlichen Facebook-Profil

Ein im Tatzeitpunkt 26-jähriger Auszubildender hatte in seinem Facebook-Profil - zumindest zeitweise öffentlich einsehbar - in der Rubrik "Arbeitgeber" die Begriffe "Menschenschinder", "Ausbeuter" und "Leibeigener" eingetragen. (Wieso eigentlich "Leibeigener"? Meinte der Azubi damit wirklich den Chef oder nicht vielmehr sich selbst?) Das fand der Ausbildungsbetrieb, der sein Geld u.a. damit verdient, dass er im Kundenauftrag Facebook-Profile erstellt, gar nicht komisch und kündigte fristlos.

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