Wenn die Rechtsschutzversicherung kündigt

Wenn man eine Rechtsschutzversicherung hat, wähnt man sich als Privatperson oft in Sicherheit. Doch auch die Rechtsschutzversicherungen suchen sich ihren Kunden derzeit genauer aus und müssen sparen mit der Folge, dass bereits ein kleiner Rechtsfall genügt, damit die Rechtsschutzversicherung den Vertrag kündigt. Als Grund werden dann zu hohe Verfahrenskosten oder zu hohe Streitwerte genannt. Mit anderen Worten, ein schlimmer Arztfehler hat neben den schwerwiegenden gesundheitlichen Konsequenzen dann noch die Folge, dass aufgrund dieses Verfahrens die Rechtsschutzversicherung wegen der Höhe des geltend gemachten Schmerzensgeldes und den zu erwartenden Prozesskosten den Rechtsschutzvertrag kündigt.

Andere Argumente sind die im Laufe des Verfahrens entstehenden angeblich zu hohen Kosten, z. B. hohe Zeugen- und Sachverständigenauslagen, wodurch für die Rechtsschutzversicherungen der Prozess zu teuer und dann eine Kündigung ausgesprochen wird. Weitere Kriterien sind auch die Anzahl der Rechtsfälle in der Vergangenheit und was die Rechtsschutzversicherung bereits in den letzten 3, teilweise bis 5 Jahren an Kosten für den Versicherungsnehmer zahlen musste, z. B ...

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