Insolvenverwalter unterliegt mit Klage gegen Geschäftsführer

Der von unserer Kanzlei vertretene Mandant ist Gesellschafter und Geschäftsfüher einer GmbH mit Sitz in Dresden, die aus von ihm nicht zu vertretenden Umständen im Januar 2006 Insolvenzantrag stellen musste.

Nachdem das Insolvenzverfahren – auf Grundlage eines nach unserer Einschätzung völlig falschen Gutachtens des heutigen Insolvenzverwalters – eröffnet wurde, nahm der Insolvenzverwalter den Geschäftsführer zunächst auf Zahlden der Stammeinlage in Anspruch. Diese Klage wurde rechtskräftig abgewiesen.

Im Anschluss daran nahm der Insolvenzverwalter den von unserer Kanzlei vertretenen Geschäftsführer der GmbH auf Zahlung von insgesamt rund 270.000,00 € in Anspruch. Davon entfielen rund 14.000,00 € auf einen vermeintlichen Anspruch aus § 64 GmbHG und rund 256.000,00 € auf einen Erstattungsanspruch bzw. Bereicherungsanspruch wegen nicht verbrauchter Mietereinbauten.

Das Landgericht Dresden, welches dem Insolvenzverwalter zuvor Prozesskostenhilfe für die Klage über 270.000,00 € bewilligt hatte, gab der Klage schließlich nur in Höhe von 14.000,00 € statt und wie sie hinsichtlich des Betrages von 256.000,00 € ab ...

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