“Dämliche Scheiße für Mindestlohn minus 20 Prozent” bei “Menschenschinder und Ausbeuter”

Arbeitgeber müssen sich nicht auf Facebook öffentlich als „Menschenschinder und Ausbeuter“ beschimpfen lassen. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm bestätigte daher am 10.10.2012 eine entsprechende Kündigung (AZ: 3 Sa 644/12). Zumindest ein 26-jähriger Mitarbeiter könne sich nicht darauf berufen, es handele sich um einen unreifen Scherz.

Der Kläger befand sich in der Ausbildung zum „Mediengestalter Digital und Print“. Seine Ausbildungsfirma bietet verschiedene Internetleistungen an, unter anderem erstellt es Kunden-Profile für das Internet-Netzwerk Facebook.

Auch der 26-jährige Auszubildende verfügte über ein Facebook-Profil. Unter dem Stichwort Arbeitgeber hatte er eingetragen: „Menschenschinder und Ausbeuter“ ...

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