Wie Konflikte entstehen

Wenn man wissen will, wie man unnötige Konflikte vermeiden kann, muss man zunächst einmal wissen, wie Konflikte entstehen.

Konflikte hat Glasl, einer der bekanntesten Konfliktforscher, wie folgt definiert: Differenzen im Wahrnehmen, Denken, Vorstellen, Differenzen im Fühlen, Differenzen im Wollen führen zur Verhaltensweisen des einen Beteiligten, die vom anderen Beteiligten als Beeinträchtigung erlebt werden. Dies bedeutet, dass Differenzen zwischen zwei Beteiligten erst dann zum Konflikt eskalieren, wenn dies bei einem Beteiligten als Beeinträchtigung erlebt wird.

Demnach können Differenzen im Wahrnehmen, Denken, Vorstellen, Fühlen, Wollen zwischen zwei Personen vorhanden sein, ohne dass es hierdurch zu Konflikten kommt. Es handelt sich dann allenfalls um Meinungsverschiedenheiten, die sachlich und konfliktfrei ausdiskutiert werden können. Es muss demnach noch ein Verhalten des einen Konfliktbeteiligten dazutreten, das von dem anderen Konfliktbeteiligten als Beeinträchtigung erlebt wird ...

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