Wie schön! Leutnant Ferrara will sein Geld mit mir teilen … (Geschäft verdunkelt Vorschlag)

Die Uralt-Masche der so genannten “Nigeria-Connection”, die wundersamer Weise ja schon zahlreiche naivgläubige Zeitgenossen in den Ruin getrieben hat, feiert mal wieder Renaissance. Die wievielte Variante das ist, weiß wohl niemand, aber es ist anzunehmen, dass es immer noch Menschen gibt, die mit Erstaunen und Optimismus auf das unerwartet ins Haus stehende große Geld schauen und dabei den Balken im eigenen Auge übersehen. Ich habe in meinen emails eine Nachricht von Leutnant Andrew Ferrara gefunden, die schon sprachlich so wundervoll ist, dass ich sie den strafblog-Lesern nicht vorenthalten will:

“Lieber Freund,

Verzeihen Sie mein Eindringen, mein Name ist Lieutenant Andrew Ferrara, ich derzeit im aktiven Dienst in Afghanistan bin. Bitte, ich habe ein Geschдft verdunkelt Vorschlag, die von gegenseitigem Nutzen fьr uns beide sein wird.

Vor wenigen Tagen abgefangen meine Kollegen und ich eine radikale Taliban-Kurier verantwortlich fьr den Transport der riesigen Menge an Fonds und an diesem unglьcklichen Vorfall, wir aufgerundet insgesamt US $ 11,5 Millionen US-Dollar.

Nach eingehender Diskussion mit meinem Zug, kamen wir zu dem Schluss, dass, wenn die Mittel werden ьber die afghanische Polizei ьbergeben, gibt es die Mцglichkeit, dass die Mittel fьr ihren eigenen Verbrauch wird konfisziert. Deshalb war es fьr meine Pflicht, einen Partner zu wem diese Fonds zum Nutzen von uns allen erhalten finden ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK