“Kotstecher brennt nun in der ewigen Homohölle”

Die Betreiber der Seite kreuz.net, die sich seit Jahren mit der Verbreitung von Hasstiraden, Volksverhetzungen und rechtsextremistischen Inhalten vergnügen haben derzeit wohl die höchsten Besucherzahlen, seit ihrer Registrierung im Jahr 2002. Grund ist der “Nachruf”, den sie anlässlich Dirk Bachs Tod auf ihrer Webseite publizieren. Dort wird das Andenken des Verstorbenen in den Dreck gezogen. Eine weitere Zitierung unterbleibt an dieser Stelle.

Dieser Akt der Menschenunwürde führt unweigerlich zu der Frage, ob und wie man gegen solche Ausuferungen mit rechtsstaatlichen Mitteln vorgehen kann. Das Problem in Fällen wie diesen ist die Tatsache, dass die Seiten nicht in Deutschland gehostet werden, sondern im Ausland. Erschwerend kommt im Fall kreu.net hinzu, dass die Betreiber bisher gänzlich unbekannt geblieben sind, trotz Strafanzeigen etc.. Im Fall kreuz ...

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