Verfälschtes Ergebnis eines Atemalkoholstests wegen Odol

Bei Fahrten unter Alkoholeinfluss sind die Erklärungen und Ausreden, die danach von den Betroffenen oft angebracht werden, mannigfaltig. Einer unserer Mandanten ist jüngst mitten in der Nacht als Zeitungsausfahrer angehalten worden. Es lag keine Fahrauffälligkeit zu Grunde, sondern eine bloße Routinekontrolle. Wegen starken Alkoholgeruchs wurde eine Atemalkoholmessung durchgeführt. Diese ergab einen Wert von 0,61 mg/l. In Ansehung dessen lag der Verdacht auf absolute Fahruntüchtigkeit nahe, so dass im Anschluss noch eine Blutprobe entnommen wurde.

Im Rahmen eines ersten Gesprächs am Tag nach dem Vorfall teilte unser Mandant uns mit, dass er sich den Wert so nicht erklären könne. Er nehme auf Grund von Mundgeruch recht häufig Odol, nur dies könne die Ursache des hohen Wertes sein ...

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