Ver­le­sungs­ver­bot im Disziplinarverfahren eines Soldaten

Das Ver­le­sungs­ver­bot des § 106 Abs. 2 Satz 4 WDO darf nicht durch die Ver­neh­mung der Ver­neh­mungs­per­son um­gan­gen wer­den, wenn die Ver­neh­mung ohne Be­ach­tung der im ge­richt­li­chen Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren gel­ten­den Be­leh­rungs­pflich­ten er­folgt ist, der Sol­dat ins­be­son­de­re nicht über das Recht auf Ver­tei­di­ger­kon­sul­ta­ti­on be­lehrt wor­den war.

Hat sich ein Sol­dat nach Auf­nah­me von Vor­er­mitt­lun­gen durch die Wehr­dis­zi­pli­nar­an­walt­schaft ge­stän­dig ein­ge­las­sen, ohne zuvor über sein Recht auf Ver­tei­di­ger­kon­sul­ta­ti­on be­lehrt wor­den zu sein, ist das Ge­stän ...

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