Simsalabim: Steuersünderdaten verlorengegangen!

USB-Sticks sind klein und praktisch. Mit USB 3.0 Sticks lassen sich größere Datenmengen auch mal spontan kopieren und weitergeben. Was aber wenn der Datenträger verloren geht?

Fidibus Verschwindibus

Häufig befinden sich auf solchen Sticks auch sensible Daten. So berichtet heute beispielsweise www.welt.de darüber, dass in Griechenland ein USB-Stick mit Steuersünderdaten bei den Behörden aus unerklärlichen Gründen verlorengegangen und mittlerweile wieder aufgetaucht ist. Vermutlich dürften die Spuren der Steuersünder allerdings zwischenzeitlich aus irgendeinem (zumindest aus griechischer Sicht) ebenso unerfindlichen Grund unauffindbar sein.

Wen wundert`s, Griechenland halt! Ein Schelm wer da böses denkt. Willkommen mitten in Europa!

Verschlüsselung wird nach wie vor kaum genutzt

Der Diebstahl bzw. das Verlorengehen von portablen Datenträger ist laut einer Studie von KPMG mit einer der Hauptgründe für den generellen Verlust von Daten in Unternehmen.

Die Studie gelangt zu dem Ergebnis, dass es aufgrund der kostenfreien Verfügbarkeit von Verschlüsselungstechnologien, welche daneben einfach zu administrieren sind, verwunderlich sei, dass nach wie vor so wenig portable Datenträger verschlüsselt werden.

Sicherung der Datenträger beim Transport gesetzlich verpflichtend

Schaut man sich das Gesetz an so verlangt Ziff ...

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