Nina jurakelt: ...über die Frankfurter Buchmesse, Hotelzimmer, Wucher und Ansprüche

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Wieder einmal steht die Frankfurter Buchmesse vor der Tür und auch ich werde mich in das Gewühl aus Menschen und Büchern stürzen. Tickets zu bekommen war ganz einfach, aber da ich diesmal nicht nur für einen Tag in Frankfurt sein werde, brauchte ich ein Zimmer.

Dabei war mir schon klar, dass eine Übernachtung in der Main-Metropole zu Messezeiten etwas teurer werden würde und eine sorgfältige und vor allem langfristige Planung benötigt.

Wieder einmal steht die Frankfurter Buchmesse vor der Tür und auch ich werde mich in das Gewühl aus Menschen und Büchern stürzen. Tickets zu bekommen war ganz einfach, aber da ich diesmal nicht nur für einen Tag in Frankfurt sein werde, brauchte ich ein Zimmer.

Dabei war mir schon klar, dass eine Übernachtung in der Main-Metropole zu Messezeiten etwas teurer werden würde und eine sorgfältige und vor allem langfristige Planung benötigt.

Und trotzdem hätte ich nie gedacht, dass bei meiner Zimmersuche nicht nur finanzielle Fragen, sondern auch rechtliche auftauchen würden. Mir war von vornherein klar, dass eine Übernachtung wohl nur in einer Jugendherberge halbwegs bezahlbar wäre. Also rief ich bei einem Hostel in der Innenstadt an, das fußläufig zum Messegelände liegt.

Die Mitarbeiterin am anderen Ende der Leitung sagte mir, dass ein Doppelzimmer für den Messezeitraum 49 Euro und ein Einzelzimmer 79 Euro kostet. Das fand ich zwar teuer, aber für eine Übernachtung würde ich es mir mal so richtig gut gehen lassen und das Einzelzimmer nehmen. Die Mitarbeiterin nahm meine Buchung an und wollte mir diese noch per Mail bestätigen. Ich freute mich, dass alles so glatt gelaufen war und wartete auf die Mail.

Doch es kam…nichts ...

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