Literaturhinweis: dena-Länderprofil Ecuador

Seit 1996 wird der Strommarkt Ecuadors schrittweise liberalisiert. Allerdings ist dieser heute immer noch in weiten Teilen staatlich reguliert. Neben thermischen Kraftwerken sind es vor allem Wasserkraftwerke, die die Stromversorgung des Landes sichern. Die meisten Wasserkraftwerke befinden sich im östlichen Teil des Landes. Um die Stromversorgung durch Wasserkraft insgesamt weiter auszubauen, sollen bis ins Jahr 2020 auch die vorhandenen Potenziale für Wasserkraft im Westen des Landes nutzbar gemacht werden. Zudem plant die Regierung des südamerikanischen Andenstaates die Modernisierung der Versorgungsnetze, um die nach wie vor hohen Übertragungsverluste zu minimieren. Die Regierung Ecuadors hat in den letzten Jahren erkannt, wie stark ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, insbesondere von Erdöl und Erdgas, ist. Nur 14 Prozent des Primärenergiebedarfs stammen aus erneuerbaren Energien. Der Energiebedarf ist zudem in den letzten Jahren gestiegen.Er wird aber sukzessive mit bspw ...Zum vollständigen Artikel


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