Heute keine Berge

Die gibt es hier nicht jeden Tag.

Und auch nicht für jeden.

Fallen manchmal einfach aus – wegen Wetter.

Manchmal ganz.

Manchmal teilweise versteckt hinter Fetzen von Nebelweibsen, die solche Fetzen im Altweibersommer hinter sich her ziehen. Im Frühling, Sommer und Winter auch. Sie werden es noch erleben.Auch wenn dieser Blog noch immer nicht die Ambition hat, den Panoarambildern des BR Konkurrenz machen zu wollen. Schon gar nicht im Wege von Lifecams. Das ist nur ein ganz haltloses Gerücht.

Und nur ein Gerücht ganz böser Zungen ist es, dass Berge hier im Blauen Land nur für Touristen zu haben seien, die ihren Kurbeitrag entrichtet haben. Oder abgestuft als Sicht mit Teilnebel, Nebelfetzen, Wolkendecke auf halber Höhe oder nur die Spitzerln weg oder nur manche Spitzerln und Kuppen zu sehen, oder eben ganz zu sehen und zu haben sind, je nachdem in welcher Sterndl-Kategorie sie bei regionalen Gastgebern von Pensionszimmern, Ferienwohnungen und Hotelzimmern abgestiegen sind. Alles nur fiese, hinterhältige Gerüchte ganz böser Zungen.

Vermutlich – ebenfalls Gerüchten zufolge – nur Verleumdungen solcher nordnordnördlichst der Mainlinie sitzender Zungen, die dieser Tage und schienbar nach Lektüre des Buches von Herrn Scharnagl mit ihren bajuwarenfeindlichen und nicht wirklich als Ironie oder Satire verstandenen oder wahrnehmbaren Äusserungen einen klützökleinen shitstorm ausgelöst haben. Bestenfalls ein Sturm im Wasserglasl. Der (und darin liegt vielleicht die Motivation des nicht wirklich geistreich und amüsant lesbaren und Bayern und die Bayern vermeintlich spiegelnden Beitrags) zu Zeiten des Oktoberfests billig und mit wenig Aufwand mehr Aufmerksamkeit heischt, als sie verdient. Was kümmert es schon die gelassene bayerische Eiche…..

Ob sie das Buch gelesen hat, weiss man nicht. Ob man das Buch lesen müsste, ob es lohnen würde, kann dahin stehen ...

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