LG Essen: Filesharer gehören nicht an den "Porno-Pranger"

So manchem Filesharer mag in den letzten Wochen unheimlich gewesen sein. Drohte doch eine Regensburger Anwaltskanzlei Net-Usern die im Wege des File-Sharings Filme einer von der Kanzlei vertretenen Porno-Produktionsfirma weiterverbreitet hatten damit, ihre Namen auf einer im Internet veröffentlichten Liste, dem sog. "Porno-Pranger" zu veröffentlichen, sollten Sie die ihnen auferlegten Abmahn-Gebühren nicht zahlen wollten. Selbst wenn man Porno-Filesharer nicht also besonders schutzwürdig ansieht - das System hätte sich auch auf andere gesharte Produkte übertragen lassen ...Zum vollständigen Artikel


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