Anklage gegen vermeintlich homöopathisch behandelnde Ärztin

Meist haben Patienten aufgrund von Medikamenteneinnahme mit Nebenwirkungen zu kämpfen – so auch Menschen, die an Allergien leiden und daher Cortison-Spritzen in Anspruch nehmen. Osteoporose, Haarausfall und Wachstumsstörungen können Nebenwirkungen sein, die infolgedessen auftreten. Wieso also nicht auf eine Alternative umsteigen, dachten sich viele Allergiker, die ihre Hoffnungen in die Behandlungsmethoden einer 42-jährigen Ärztin legten, die eine solche anbot. Das aber scheint sich nun als Trugschluss herauszustellen.

Rein homöopathische Spritzen gegen Heuschnupfen und Neurodermitis?

Die Ärztin spritzte ihren Patienten angeblich homöopathische Mittel. Besonders in der Heuschnupfenzeit wollten viele Patienten davon profitieren und so gegen ihre Allergie vorgehen. Auch Neurodermitis-Patienten waren froh, Abstand vom Cortison nehmen zu können und stattdessen homöopathisch behandelt zu werden. Von 2002 bis 2010 bot die Ärztin über 500 Patienten ihre Behandlung an, was pro Spritze 13 bis 50 Euro kostete ...

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