Die Jugendgerichtsbarkeit und die zeitnahe Bestrafung

In Jugendsachen soll es eigentlich möglichst zügig nach einer Tat zu einer Verhandlung kommen. Der Grundgedanke ist, dass der Jugendliche unmittelbar die Folgen seines Tuns zu spüren bekommen soll. In der Praxi sieht das dann leider oft ganz anders aus. Ich hatte mit einem - mittlerweile nicht mehr - jugendlichen Mandanten endlich Termin beim Jugendschöffengericht. Endlich bedeutet 2,5 Jahre nach der Tat. Alle waren da, bis auf eine Schöffin. Leider konnte der Vorsitzende nicht feststellen, ob die Schöffin überhaupt geladen war ...Zum vollständigen Artikel


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