Weitere Handelsbeschwerde gegen chinesische Solarprodukte eingereicht

(LEXEGESE) - Die europäische Herstellerinitiative EU ProSun hat am 25. September 2012 bei der EU-Kommission eine Handelsbeschwerde über unzulässige Subventionen für Solarstromprodukte aus der Volksrepublik China eingereicht. Die Antisubventionsbeschwerde folgt einem bereits Anfang September von der EU-Kommission eröffneten Antidumpingverfahren. Wilhelmine Wulff / pixelio.de Nach Auffassung der Beschwerdeführer habe die massive Subventionierung des chinesischen Exports gekoppelt mit Preisdumping zu einer Welle von Insolvenzen in der europäischen Solarindustrie geführt. China strebe ein Monopol im Solarbereich an und subventioniere unter der Regie des sektoralen Fünf-Jahres-Planes die dortige Industrie mit Milliardenbeträgen. Die Folge seien Überkapazitäten und ein ruinöser Preiswettlauf. Mit den Exportsubventionen habe sich China in der EU bereits einen Marktanteil von über 80 Prozent erkämpft ...Zum vollständigen Artikel


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