LG Frankfurt a.M.: Werbung mit nicht-deutschsprachiger Software irreführend

27.09.12

DruckenVorlesen

Wer deutschsprachige Software bewirbt, muss auch deutschsprachige Software liefern. Erfolgt hingegen die Lieferung einer nicht-deutschsprachigen Anwendung, so liegt eine wettbewerbswidrige Irreführung vor (LG Frankfurt a.M., Beschl. v. 10.08.2012 - Az.: 2-03 O 311/12).

Der Beklagte bewarb die handelsüblic ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK