Arbeitsrecht: Zwei „klassische“ Fehler bei Befristungen vermeiden!

Die Befristung von Arbeitsverhältnissen birgt ihre Tücken. Aus gegebenem Anlass weisen wir auf 2 besondere „Fallstricke“ des Befristungsrechts erneut hin.

Form- und Zeitfrage: Befristungen müssen immer schriftlich erfolgen. Schriftlich heißt, dass der entsprechende Arbeitsvertrag in Schriftform, also im Original von beiden Parteien unterzeichnet oder mittels des notariell beglaubigten Handzeichens unterzeichnet werden muss. Ein Vertragsschluss per Telefax oder per E-Mail reicht dafür nicht. Zudem ergibt sich, dass der schriftliche, befristete Arbeitsvertrag bereits bei Arbeitsantritt unterzeichnet sein muss. Eine spätere Unterzeichnung des Arbeitsvertrages, insbesondere „ein paar Tage später“, bedeutet nämlich, dass der Arbeitsvertrag zunächst mündlich geschlossen wurde ...

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