Mit lautem Getöse…

… gegen die Wand gefahren. Im Klageverfahren hatte der Kläger an scharfen Worten nicht gespart:

Das Verhalten des Beklagten zu 1. (B1, der angebliche Schädiger) sei durch eine „besonders verwerfliche Rücksichtslosigkeit“ gekennzeichnet. Sein Regulierungsverhalten habe für „für eine ganz massive Verzögerung der Regulierung“ gesorgt. Die Beklagte zu 2. (B2, der Haftpflichtversicherer) habe “in grob sachwidriger und ungebührlicher Weise versucht, die außergerichtliche Regulierung für sich günstig zu gestalten.“

Derart polterte der Kläger im Klageverfahren.

Was war passiert?

B1 war angeblich rückwärts gegen den Anhänger des stehenden Fahrzeuges des Klägers gefahren. Der Kläger behauptete nun, hierdurch verletzt worden zu sein. Er machte Ansprüche von knapp 3.000,- € geltend ...

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