LG Berlin: Unterlassung gegen Google wegen Bewertungen

Was war passiert? Auf Google Maps fand sich ein Erfahrungsbericht zu einem in Berlin ansässigen Arzt. Dieser lautete:

„Vorsicht! Fuscher! Schlimmer kann man einen Menschen nicht verunstalten: seit dieser ›Behandlung‹ kann ich nicht mehr anziehen, was ich will (...) Seid vorsichtig! Seid gewarnt! Er ist furchtbar!“

Die Bewertung erfolgte unter einem Pseudonym.

Auf Aufforderung des Arztes weigerte Google sich den Eintrag zu entfernen, denn aus Sicht des Suchmaschinenriesen handelte es sich um eine zulässige Meinungsäußerung.

Wie entschied das LG Berlin? Das LG Berlin (Urteil vom 05.04.2012 - Az.: 27 O 455/11) entschied gegen Google zu Gunsten des Arztes ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK