Die Datenwoche im Datenschutz (KW38 2012)

Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Online-Handel, EU-Direktzahlungen, Nazi-Daten, Landeskriminalamt, Gesichtserkennung, Meldegesetz).

Montag, 17. September 2012

Der Online-Handel wächst – doch viele Verbraucher haben Angst vor Datenmissbrauch und Abzocke, zeigt eine neue Studie von Branchenvertretern. Die werfen Politikern vor, das Internet zu verteufeln und in Sachen AGB und Datenschutz zu streng zu sein, berichtet die Süddeutsche.de…

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Dienstag, 18. September 2012

Scharfe Kritik übt der Bauernverband Schleswig‐Holstein an dem erneuten Anlauf der EU‐Kommission alle Bauern, die EU-Direktzahlungen erhalten, mit Namen und Adresse im Internet zu veröffentlichen. Im November 2010 hatte der Europäische Gerichtshof diese Veröffentlichung untersagt, weil der seinerzeitigen Veröffentlichung keine ausreichende Abwägung des Informationsinteresses der Öffentlichkeit mit den Persönlichkeitsrechten der Zahlungsempfänger vorausgegangen war. Bericht bei Raiffeisen.com…

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Mittwoch, 19. September 2012

Nazi-Daten werden gespeichert. Aus Konsequenz aus der NSU-Affäre werden ab sofort die Daten von auffällig gewordenen Rechtsextremen über eine zentrale Datei ausgetauscht. Von Polizisten kommt allerdings Kritik: Die Datenbank gehe nicht weit genug und der Datenschutz stehe bei Ermittlungen im Weg. n-tv.de weiß mehr…

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Donnerstag, 20 ...

Zum vollständigen Artikel

  • Vertrauen in Online-Händler - Lobbyarbeit im digitalen Grabe

    sueddeutsche.de - 6 Leser - Online-Shopping hat ein Vertrauensproblem. Um Datenschutz und AGB streitet die Branche mit der Politik.

  • Nach Ermittlungspannen bei NSU: Nazi-Daten werden gespeichert

    n-tv.de - 5 Leser - Aus Konsequenz aus der NSU-Affäre werden ab sofort die Daten von auffällig gewordenen Rechtsextremen über eine zentrale Datei ausgetauscht. Von Polizisten kommt allerdings Kritik: Die Datenbank gehe nicht weit genug und der Datenschutz stehe bei Ermittlungen im Weg.

  • Datenschutz: Datenschützer verlangen weitere Änderungen am Meldegesetz

    n-tv.de - 7 Leser - Berlin (dpa) - Die geplanten Änderungen am Meldegesetz gehen Datenschützern nicht weit genug. Bei den Vorschlägen gebe es Lücken, sagte der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Gerd Billen, in Berlin. Datenschützer verlangen unter anderem, dass Bürger direkt beim Meldeamt erklären sollen, wenn sie mit der Weitergabe ihrer Daten einve...

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