Wie bei einem Autounfall….

Kennen Sie die Redensart, etwas sei wie ein Autounfall. Schrecklich, gar nicht anzusehen, aber immer wieder müsse man hinsehen…?

Oder ein Arbeitsunfall , zum Beispiel in einem ….hmmmm…..Museum, in dem ein Mitarbeiter aus 30 m Höhe tiiiiief stürzt. Beim Aufhängen eines Dinosaurierknöchelchens des überdimensional grossen T.Rex. Tiiief fallend von der Leiter oder dem Gerüst. Und ebenerdig und vielleicht unter all dessen Einzelteilen und nicht nur kleinen Knöchelteilchen beerdigt landete. Vielleicht die eine oder andere Delle im Museumsboden zurücklassend. (Stellen Sie sich eine Melone vor und die Sache mit der Schwerkraft arbeitet in Ihrem Kopfkino ganz allein weiter).

Sie kennen die Redensart: “ganz schrecklich, aber man müsse trotzdem immer wieder hinsehen”? Und weil das ganz viele tun oder glauben tun zu müssen, wird der Kreis der Gaffer drumherum immer grösser, die nun alle in das Museum strömen, noch Wochen nach dem Unfall, aber ……der Dinosaurier ist ja schliesslich da. Und ….die kleine Delle…. die wollen auch alle (gaaaaar nicht) sehen. Der Andrang ist so gross, dass die Eintrittsgelder nur so flutschen und der Handel mit den Postkarten und den Gummisauriern an der Museumskasse schnurrt und anderes auch.

Das Hirn desjenigen, der die Leiter des Kollegen oder das Gerüstbrett nicht richtig gesichert hatte. Und stellen Sie sich vor, dieser Unfallverursacher wollte dann von diesen Einkünften einen Anteil verlangen. Schliesslich sei er ja – na raten Sie mal – Urheber dieses das Geschäft ankurbelnden Unfalls gewesen ...

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