USA, ein Paradies für deutsche Onlinehändler?

Auf den ersten Blick scheinen die USA ein Paradies für deutsche Onlinehändler zu sein. Im Unterschied zu Deutschland gibt es kaum zwingende Regeln zum Verbraucherschutzrecht. Online-Verträge kommen erst bei Bestätigung der Bestellung durch den Onlinehändler zustande. Ein zwingendes Widerrufsrecht für den Verbraucher gibt es nicht. Zwingende datenschutzrechtliche Bestimmungen gibt es kaum. Der Onlinehändler ist daher in den USA in der Formulierung seiner AGB relativ frei.

Aber das US-Recht ist nicht ohne Fallstricke für den deutschen Onlinehändler. Er muss sich mit dem Recht des jeweils für ihn zuständigen US-Bundesstaats und den kaum kalkulierbaren und selbstbewussten US-Gerichten auseinandersetzen. Anders als in Deutschland ist das amerikanische Zivilprozessrecht sehr klägerfreundlich. Ein Kläger kann mit seinem Anwalt ein Erfolgshonorar ausmachen, das heißt der Anwalt wird nur im Erfolgsfall ein Honorar beanspruchen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK