Unibibliotheken, digitale Werke, Drucker und USB-Sticks. Miteinander vereinbar?

Ich weiß noch, wie das war, als ich im Studium Hausarbeiten anfertigen durfte. Die vom Professor wärmstens empfohlene Literatur war ständig ausgeliehen oder von den netten Kommilitonen so "umdisponiert" worden, dass sie für die Dauer der Hausarbeit nicht auffindbar war. So viel zur schönen Studentenzeit. Das ist heute natürlich ganz anders, wo man Lehrbücher und Zeitschriften ohne Weiteres digital und damit in mehr oder minder unbegrenzter Anzahl zur Verfügung hat. Oder etwa nicht? Die Verlage wehren sich gegen derartige Vervielfältigungen ihrer Werke. Darüber hatte ich hier schon einmal kurz berichtet. Der Bundesgerichtshof (BGH) muss sich nun im Rahmen einer so genannten Sprungrevision um diese Fragen kümmern. Die Technische Universität Darmstadt (viele Grüße auf diesem Wege) hatte in ihrer Bibliothek nämlich das Lehrbuch "Einführung in die neuere Geschichte" nicht nur digital zur Verfügung gestellt, sondern den Studierenden auch noch erlaubt, dieses Werk ganz oder teilweise auszudrucken und es sich auf einen USB-Stick zu ziehen ...Zum vollständigen Artikel


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