Das ist die Heuchlerin

Das Foto von Julia Schramm stammt von Bastian Haas und steht unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/156261796/ Besonders gut gefällt mir der Kommentar von http://meedia.de/internet/digitale-diarrhoe-julia-schramms-klick-mich/2012/09/18.html Nun lässt sich mit guten Gründen für eine Anpassung des Urheberrechts an das digitale Zeitalter streiten, die Debatte ist ja auch in vollem Gang. Doch sich einerseits für den freien Fluss der Gedanken im Netz zu begeistern - und gleichzeitig eine Kopie des eigenen Buches im Netz löschen zu lassen, das ist wenig souverän. Absolut nachvollziehbar aus Sicht des Verlags, einerseits, aber in sich nicht schlüssig ...Zum vollständigen Artikel


  • Digitale Diarrhö: Julia Schramms "Klick mich"

    meedia.de - 2 Leser - "Ein Imperativ für das Teilen im Netz wäre für mich: Nutze Kunst und Kultur so, wie du möchtest, dass mit deiner Kunst und Kultur umgegangen wird." Schreibt die Piratenpolitikerin Julia Schramm in ihrem Buch "Klick mich", das den vermutlich verkaufsfördernd gemeinten Untertitel "Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin" trägt. Der Satz klingt...

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