Müssen “CouchSurfer” in Zukunft von Datenschutz und Selbstbestimmung träumen?

Im Prinzip is "Couch-Surfing" eine gute Idee, um neue Leute kennen zu lernen, "Abenteuer" zu erleben und gleichzeitig billig zu reisen - aber wie steht es um den Datenschutz? Der Presse nach zu urteilen, verzichtet seit Freitag die vor allem unter jungen Reisenden sehr populären “CouchSurfing-Plattform”, die als soziales Netzwerk im Internet private Haushalte und damit kostenlose Unterkünfte vermittelt, wie es heißt, weitgehend auf Datenschutz.

Hintergrund: http://www.couchsurfing.org/ hat am 14. September neue Nutzungsbedingungen eingeführt. Damit verleihen “CouchSurfing-Nutzer” dem Unternehmen in Zukunft auch das Recht, alle hochgeladenen persönlichen Daten beliebig an Dritte weiterzugeben - unwiderruflich. Und nicht nur das: Nutzer müssen außerdem ständig mit der Änderung der Nutzungsbedingungen rechnen, ohne darüber Kenntnis zu erhalten.

Nicht nur die Nutzer, sondern auch die deutschen Datenschutzbeauftragten dürften Bauchschmerzen bekommen ...

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