Porto oder Bordeaux – Hauptsache Gericht

Zwischen Schleswig und Tirol kennt die deutsche Sprache zahlreiche Dialekte. Das Sächsische ist dabei nicht selten Ziel von Spott. Aber auch zu juristischen Komplikationen kann dieser ostdeutsche Dialekt führen. Wie in einem Fall, den die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift „Reiserecht aktuell“ berichtet. Eine Frau wollte einen Flug nach Porto buchen. Per Telefon (erster Fehler). Die Mitarbeiterin des Reiseunternehmens verstand aber Bordeaux. Wie Porto auf sächsisch klingt, kann ich hier leider nicht typographisch wiedergeben. Der geneigte Leser möge versuchen, es sich selbst vorzustellen ...Zum vollständigen Artikel


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