OLG: Regelmäßige Weiterbildung eines Arztes und zeitnahes Umsetzen gesicherter Erkenntnisse erforderlich

Einer Frau erlebte nach einer Operation eine böse Überraschung. Tagelang litt sie danach an schwerer Übelkeit und wollte daher Schmerzensgeld vom behandelnden Arzt einklagen. Zu Recht? Das OLG Koblenz fällte ein Urteil.

Narkosemittel verursachten heftige Übelkeit

Die Frau wies im Krankenhaus vor dem Eingriff daraufhin, dass sie die üblichen Narkosemittel nicht vertrage. Als ihr nach der Operation drei Tage lang heftig übel war, beschwerte sie sich beim Krankenhaus und dem behandelnden Arzt und ging damit vor Gericht.

OLG stellt Vermeidbarkeit fest – Schmerzensgeldzahlung von 1000 Euro

Das OLG stellte fest, dass der Klägerin ein weiteres Medikament hätte verabreicht werden müssen, das die Übelkeit gemildert oder sogar beseitigt hätte ...

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