Clearingstelle EEG: Hinweis 2012/10 zu "Anforderungen an qualifizierte Netzanschlussbegehren i.S.d. § 66 Abs. 18 Satz 2 EEG 2012" veröffentlicht

Die Clearingstelle EEG hat am 13. September 2012 den Hinweis zu dem Thema "Anforderungen an qualifizierte Netzanschlussbegehren i.S.d. § 66 Abs. 18 Satz 2 EEG 2012" veröffentlicht. Der Hinweis klärt, welche besonderen formalen und inhaltlichen Anforderungen Netzanschlussbegehren erfüllen müssen, wenn die Anlagenbetreiberin bzw. der -betreiber die Übergangsvorschrift zur Vergütung von Gebäude-PV-Installationen in § 66 Abs. 18 Satz 2 EEG 2012 geltend machen will. 1. Die Rechtsfolgen des § 66 Abs. 18 Satz 2 EEG2012 treten ein, wenn a) das Netzanschlussbegehren spätestens am 23. Februar 2012 abgegeben wurde und dem Netzbetreiber – ggf. nach dem 23. Februar 2012 – formfrei schriftlich, per Fernkopie oder sonst in geeigneter Weise elektronisch zugegangen ist (z. B. per elektronischer Post) und b) die später installierten Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie diejenigen sind, für die das Netzanschlussbegehren gestellt wurde. Dies ist jedenfalls dann der Fall, wenn i. entweder die Planerin bzw. der Planer oder die bzw. der Einspeisewillige zwischen dem Stellen des Netzanschlussbegehrens und der späteren Errichtung nicht gewechselt hat („personale Projektidentität“), ii ...Zum vollständigen Artikel

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