Japan oder China: Hauptsache Afrika? Nein, Vorsicht bei der Werbung mit Kochmessern!

Wir haben von einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung durch die Anwaltskanzlei Schleinkofer aus Regenstauf im Auftrag der [kochmesser.de] Import GmbH & Co KG mit Sitz in Wildau bei Berlin Kenntnis genommen.

Zur Beanstandung steht die vermeintlich irreführende Werbung mit “japanischen” Kochmessern, die jedoch in China gefertigt wurden. Es würde demnach eine falsche geographische Herkunftsangabe gemacht.

Man fordert von dem Abgemahnten, ein Händler auf der Online-Plattform Amazon im Bereich “B2C”, die Unterzeichnung einer strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung sowie die Zahlung entstandener Rechtsverfolgungskosten. Der uns berichtete Gegenstandswert liegt bei 20.000 €.

Sie sind auch betroffen?

Dann unterzeichnen Sie die Unterlassungserklärung nicht ungeprüft!

Eine der Abmahnung beigefügte, bereits ausformulierte Unterlassungserklärung sollten Sie keinesfalls ungeprüft unterschreiben. Dies kann nämlich zu nachteiligen Konsequenzen führen ...

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