Die Teilnahme am Religionsunterricht der 1. Klasse

Durch die vorläufige Teilnahme am Religionsunterricht ist eine einseitige und dauerhafte Beeinflussung der Kinder in religiösen Fragen auch im Hinblick auf die im ersten Schuljahr vermittelten Inhalte nicht zu befürchten.

So das Oberlandesgericht Köln in dem hier vorliegenden Fall eines Elternstreits über die Teilnahme ihrer zwei 6-jährigen Kindern am Religionsunterricht des 1. Schuljahres. Das Amtsgericht Monschau hatte dem Vater die Entscheidung über eine Teilnahme am Religionsunterricht und den Schulgottesdiensten übertragen. Der Vater befürwortet eine solche Teilnahme. Gegen die Entscheidung des Amtsgerichts Monschau richtet sich eine Beschwerde der Mutter, die außerdem im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes eine Aussetzung der Vollziehung des amtsgerichtlichen Beschlusses beantragt hat ...

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