Ver.di will gegen das Beschwerderegister für Bankberater vorgehen

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat sieht durch das neue Beschwerderegister für Bankberater die Rechte der ca. 300.000 betroffenen Bankberater gefährdet und erwägt gerichtliche Schritte. Das berichten das Handelsblatt in seiner Online-Ausgabe und heute.de. Hintergrund: Das Beraterregister ist Teil des Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetzes. Mit dem Gesetz zieht die Bundesregierung Konsequenzen aus der Finanzkrise, die offenbarte, dass Banken ihre Kunden häufig auch falsch berieten. Das Register, das von der Finanzaufsicht Bafin ab dem 1.11. geführt wird, soll Beschwerden von Kunden gegen Bankberater aufnehmen. Die Banken sind gehalten, Beschwerden von Kunden aus der Anlageberatung direkt an die Bafin weiterzugeben. Die Beschwerden werden aber nicht geprüft, ob sie tatsächlich stichhaltig sind ...

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