Das können doch nur Juristen wissen.

Ein etwas kurioser Fall: der arbeitslose Mandant hospitiert einige Tage in einem Betrieb und die Parteien verhandeln über einen Arbeitsvertrag, der dann jedoch mangels Einigung über die wesentlichen Bedingungen nicht zustande kommt. Ohne Wissen des Mandanten meldet der vermeintliche Arbeitgeber den Mandanten zur Sozialversicherung an, die Arbeitsagentur fordert nun nach § 48 SGB X wegen Aufnahme einer Beschäftigung bzw. grob fahrlässiger Nichtmeldung einer solchen, überzahltes Arbeitslosengeld von über tausend Euro zurück. Aber lag tatsächlich eine solche Beschäftigung vor, bzw ...

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