Bio-Mobil?

Elektroauto?

Hybridauto?

Biokraftstoff aus Lebensmitteln oder Abfall?

Ach was ! Back to the roots! Noch nie was von Entschleunigung und Biomobilität gehört?

Kennen Sie nicht?? Ok. Das geht so: Aufstehen, Schuhe anziehen, zu Fuss lostraben. Oder Pferdchen anspannen. Oder Drahteselchen satteln.

DA allerdings kommt hierzulande im Blauen Lande schon wieder bisserl was an Strom ins Spiel. Elektrofahrräder sind hier ein Geheimtipp. Wundert mich nicht, denn hier geht es praktisch keinen Weg nur mal entlang. Es geht aufwärts, abwärts, aufwärts, abwärts. Immer. Sie haben eigentlich immer Hanglage. Und tauschen Pedale gern gegen Per Pedes. Oder gegen – eben: Per E-Bike. Damit Sie immer den Wind im Rücken haben. Sozusagen. Mit Windkraft also durch’s Blaue Land. Gäste nutzen das bei diesen Preisen hier gern, wie ich höre, wenn sie mir hier in den Weg kommen. Die aber leihen es sich eben für den Tag oder Tage des Urlaubs im Sommer oder der Vor- und Nachsaison. Ob dagegen eine Anschaffung beim Kaufpreis der Räder und den “Betriebskosten” sich rechnet, wenn die tatsächliche Nutzung über das Jahr kalkuliert und bei dem, was man auf einem Rad bestenfalls transportieren kann, wenn es ein Auto ersetzen müsste?

Biomobilität hat ihren Preis, nicht nur ihre Vorteile. Wir wollen da nicht päpstlicher sein, als der Papst. Der sein neues Flitzerl auch nur auf Kurzstrecken nutzt. Es muss sich eben rechnen und auch damit praktisch sein beim E-Bike und nicht nur beim Hybridauto, wenn man es sich leisten will und kann und können soll. Und wenn es alltagstauglich sein soll, nicht nur für kurze Strecken.

In mehr als einer Hinsicht ist es aber – leider – eben so: es rechnet sich nicht immer der reale Nutzen dagegen in der Alltagstauglichkeit, von Businessterminen bis Einkauf. Aber fragen Sie mich nächstes Jahr nochmal. Ab dem Frühjahr. In dieser Saison ist das Thema vertagt ...

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