Ekstase, Rausch oder bloße Habgier? Tod beim Fesselsex wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe geahndet

Fesselsex, Foto: © Raimond Spekking

Dass der Mann seine Partnerin beim Sex mit Handschellen ans Bett gefesselt hat, war bei den Beiden nach den Feststellungen des Landgerichts Trier eine übliche Praxis. Weniger üblich und vielmehr einmalig war aber, dass der 34-jährige arbeitslose Koch die wehrlose Frau dann mit beiden Händen würgte, sie mit einem Kabel strangulierte und zweimal mit dem Messer auf sie einstach, wodurch sie zu Tode kam. Der Mann hat vor Gericht gestanden, die 27-Jährige getötet zu haben, ist bei spiegel-online nachzulesen. Er habe allerdings keine Erinnerung an die Tat, weil er wegen des Konsums von Kräuterdrogen in Trance gehandelt habe, fügte der Angekagte hinzu ...

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