Richterliche Parkhinweise können auch in die Hose gehen

Auf dem Blog “jurabilis” wurde hier über richterliche Parkhinweise geschrieben. Bei der Überschrift ist mir sofort ein Vorfall von vor einigen Jahren eingefallen. Ich habe damals vor dem Amtsgericht Saarbrücken eine junge Mutter mit einem schwerst behinderten Kind in einer Bußgeldsache wegen Falschparkens verteidigt. Ihr wurde vorgeworfen, vor dem Staatstheater in Saarbrücken im Bereich der Feuerwehrzufahrt geparkt zu haben (für alle Saarbrücker: So lange ist das her, damals durfte man auf dem Theatervorplatz – heute Tiblisser Platz – noch parken!). Unser Argument war, dass sie in der Nähe des Amtsgericht mit ihrem schwerst behinderten Kind notfallmäßig zum Kinderarzt musst und nirgends ein Parkplatz zu finden war ...

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