Nicht im Sinne des Erfinders

Vorsicht-Fiktion Ein bedürftiger Mandant geht zum Anwalt, obwohl ihn die Sache drückt, war er zuvor beim Amtsgericht und hat einen Beratungshilfeschein beantragt. Der Anwalt nimmt den Schein, dreht und wendet ihn und schickt den potentiellen Mandanten nach Hause. Er soll Bargeld locker machen und wiederkommen. Denn bei der Abrechnung von Beratungshilfescheinen habe er (der Anwalt) schlechte Erfahrungen gemacht. Völlig verzweifelt tut der Mandant wie ihm geheißen. Nach erfolgter Beratung stellt ihm der Anwalt eine Quittung aus und behauptet, der Rechtssuchende könne sich das Geld von der Staat ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK