Nicht prämierte Rindviecherl – (männliche, ….. versteht sich*hüstel*…what else..?)

Man nehme:

Sechs Rindviecher. Männlich. Natürlich. What else?

Und einen Landwirt.

Und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Dazu ein Drittland. Und die EU. Und das Spiel beginne!

Es endet

(vorläufig – Sie wissen ja: der blaue Himmel erst über dem Bundesverfassungsgericht – und demnächst)

nicht in der Burgküche

(bin mir bei aller kulinarischen Passion für Rindfleisch aller Art noch nicht sicher, ob mir das lieber gewesen wäre als auf dem Schreibtisch, aber lesen wir weiter),

sondern beim Bundesverwaltungsgericht. Dort streiten die Beteiligten über die Gewährung von Rinderprämien für das Jahr 2003.

Der Kläger ist Landwirt. Er hat u.a. Schlacht- und Sonderprämien für sechs männliche Rinder beantragt, die in ein Drittland außerhalb der Europäischen Gemeinschaft ausgeführt wurden.

Die Landwirtschaftskammer guggte genau hin. Und hat daher bei Prüfung des Antrags erkannt, dass die Tiere erst am Tag nach der Beantragung das Zollgebiet der Gemeinschaft verlassen haben.

Daraufhin lehnte sie die Bewilligung von Rinderprämien für das Jahr 2003 ab, weil diese sechs Rinder damit eine Prämienvoraussetzung nicht erfüllten. Und weil damit zugleich diese Unregelmäßigkeit dazu führe, dass Rinderprämien für das Antragsjahr vollständig zu versagen seien ...

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